Virales Marketing von und für ZDF

Ist virales Marketing nichts anderes als Schleichwerbung ?

Das ZDF versucht, Virales Marketing zu erklären und landet mit dem Spot auf YouTube. Ist das jetzt Eigenwerbung, Aufklärung oder Volksverdummung?

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SEO für die Fertiggaragen und Carports Spezialisten

Von Mirko Kabsch - 25.01.2010

Fertiggaragen und Carports made by capotec

Die Vorteile von Fertiggaragen und Carports liegen klar auf der Hand. Im Winter schützen sie vor Schnee und Eis, im Sommer halten sie die Temperatur im Innenraum des Autos angenehm kühl. Die Firma capotec bietet hier eine Vielzahl von Varianten an. Schon die klassischen Aluminium Carports bieten mit ihrer besonders leichten Stahlüberdachung optimalen Schutz vor Wind und Wetter. Dabei sind sie architektonisch transparent und lassen den freien Einblick auf Haus und Grundstück zu.

Optisch ein Genuss: Das Satteldach Doppelcarport

Darf es ein bischen mehr sein? Das Satteldach Doppelcarport kann je nach Wunsch auch als Einzel- oder Reihenanlage kombiniert werden. Die attraktiven Torblattdekors machen Ihre Garage zu einem optischen Highlight, das sich harmonisch in jede Umgebung einfügt.  Die Gerätehäuser Carports sorgen in Hof und Garten für mehr geschützten Stauraum. Sie zeichnen sich durch eine besonders solide Verarbeitung aus und können je nach Wunsch mit einem dekorativen Außenputz veredelt werden.

Besonders langlebig: Die Gerätehäuser Carports

Capotec verbindet bei der Produktion von Fertiggaragen und Carports ansprechendes Design mit ausgereifter Technik. Ob Satteldach Doppelcarport, Aluminium Carports mit Stahlüberdachung oder Gerätehäuser Carports: Alle Varianten der Firma capotec sind langlebig, witterungsbeständig, vielfältig und flexibel einsetzbar.

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Streitgespräch über Freundschaften in Sozialen Netzwerken

Welche Web 2.0-Strategie ist besser: ein möglichst großes soziales Netzwerk aufbauen oder die virtuellen Freunde mit Bedacht auswählen? Zählen im Netz die gleichen Prinzipien wie in der realen Welt? Was sind die Unterschiede zwischen virtuellen Freundschaften und wahren Kühlschrankberechtigten?

Ein Streitgespräch in Kommentaren, bei dem jeder mitdiskutieren kann sollte…

Internet-Studie für B2B-Unternehmen

Deutscher Mittelstand entdeckt das Web 2.0

Deutsche B2B-Unternehmen werden im Jahr 2010 voraussichtlich 20 Prozent ihres Marketingbudgets in Internetaktivitäten investieren. Fast doppelt so viel wie 2008. Diese Zahlen ermittelte eine internationale Studie zum Einsatz von Internet und Web 2.0 in B2B-Unternehmen.

B2B-Unternehmen waren jahrzehntelang von persönlichen Beziehungen, Empfehlungen und Direktmarketing geprägt. Mit den neuen, interaktiven Kommunikationsmöglichkeiten im Netz, die unter dem Schlagwort Web 2.0 zusammengefasst werden, ändert sich die Markenführung jedoch nachhaltig. Nur Unternehmen, die auch online den direkten Dialog mit Kunden und Interessenten suchen, können langfristig erfolgreich sein. Das gilt auch für die Hidden Champions aus der B2B-Branche.

Ziele der deutschen Marketingverantwortlichen im Web 2.0

  • 70 %   Steigerung der Kundenloyalität
  • 67 %   Imagepflege
  • 60 %   Dialog zwischen Marke und Kunde fördern

Online-Dialog mit Kunden führen

Durchgeführt wurde die bisher umfangreichste internationale Studie vom wob Partnernetzwerk BBN The Business Branding Network in Zusammenarbeit mit der Benchmark Group. Matthias Specht, Geschäftsleiter wob Digital fasst die Ergebnisse zusammen: „Vor allem mit dem Wandel der Kommunikation durch Social Media wird traditionelle Werbung immer mehr ersetzt durch ‚Beziehungen’ mit dem Kunden, den Interessenten und den sonstigen Stakeholdern. Eine der zentralen Aufgaben des B2B-Marketing besteht deshalb darin, über einen kontinuierlichen Dialog vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen und zu pflegen.“ Für diesen Dialog ist das Web 2.0 geradezu prädestiniert.

Siegener Web-Stammtisch

Im Internet ist man anonym. Tja, denkste! Bald startet der erste Siegener Web-Stammtisch und schon bekommen all die lustigen Pseudonyme Gesichter.

Der Grundstein für diese Idee wurde im November gelegt. Da starteten Sean und ich unser privates Projekt Twick.it, die Erklärmaschine (conception-Blog berichtete). Und da bei einem solchen Projekt das Feedback der User der wichtigste Input ist, den man bekommen kann, trafen wir uns auch gleich mit den ersten Twick.it-Nutzern. Und so kam es Anfang dieser Woche auch zum Meet & Great mit Simon Stücher, Geschäftsführer des Herdorfer Startups billomat.

In Simons Kopf schwirrte schon länger die Idee, sich mit Web-Enthusiasten aus der Umgebung auszutauschen. Und da unsere Gespräche mit den bisher unbekannten Twick.it-Usern auch immer recht spannend, informativ und lustig verliefen, konnten wir einfach nicht anders, als auf diese Idee anzuspringen. Weiterlesen »