Darüber, dass sich der Microblogging-Dienst Twitter auch für Unternehmen nutzen lässt, haben wir bereits berichtet. Nun heißt es Butter bei die Fische. In dieser vierteiligen Serie zeigen wir an konkreten Beispielen, wie kleine Texte große Wirkung haben können.
Was in den USA bereits alltäglich ist, befindet sich in good old Germany noch in den Kinderschuhen. Eines aber ist sicher: Die Nutzerzahlen von Microblogging-Diensten, allen voran Twitter, explodieren. Die Zeit ist reif, Microblogging im unternehmerischen Umfeld einzusetzen. Der Nutzen teilt sich dabei in zwei Einsatzgebiete: Dem internen und dem externen Einsatz.
Heute beleuchten wir zunächst den internen Nutzen von Corporate Microblogging (Wissensmanagement, Networking, Unternehmenskommunikation, Berichterstattung, Verbreitung der Unternehmenskultur, Projektmanagement, Betriebliches Vorschlagswesen). Eine ausführliche Darstellung des externen Nutzen (Marketing, Monitoring, CRM, Krisenmanagment, Verkauf und Recruiting) folgt in den nächsten Tagen. Als Einführung in die Thematik empfehlen wir den Blog-Artikel „Corporate Twitter – Zwitschern für den Unternehmenserfolg". Weiterlesen »
Die Gerüchteküche rund um Google und Twitter brodelt. Seit einigen Tagen kursieren Spekulationen über einen möglichen Mega-Deal. Hat der Suchmaschinen-Riese tatsächlich Interesse am Micro-Blogging-Dienst. Und: Was hätten beide Seiten davon?
Dass Google eine Einkaufstour mit mehrstelligen Millionen-Beträgen startet, ist nicht wirklich neu. Jetzt, so munkelt man, befindet sich Twitter ganz oben auf der Wunschliste der Google Incorporation. Weiterlesen »
Ist Twitter ein großartiges Tool, eine Zeitvernichtungs-Maschine, der neue PR-Kanal schlechthin oder nur ein weiteres Buzzword im großen Web 2.0-Dschungel? Irgendwie alles.
Die einen lieben Twitter, die anderen hassen es. Und manchen ist Twitter gänzlich unbekannt. Somit stellt sich zunächst die Frage: Was genau ist Twitter? Die Antwort ist einfach: Twitter ist ein Dienst, bei dem man in 140 Zeichen kommuniziert. „Micro-Blog“ nennt sich das im feinsten Web 2.0-Vokabular.
140 Zeichen (immerhin 20 weniger als bei einer handelsüblichen SMS) hat man als registrierter Twitter-Nutzer, um der Welt einen Einblick in das eigene Leben/die eigenen Gedanken zu geben. Nachdem mit wenigen Klicks ein Account bei twitter.com eingerichtet ist, kann es losgehen. Dabei ist es nicht immer einfach, in kompakter Form auf den Punkt zu kommen. Doch Twitter ist unbarmherzig: Nach 140 Anschlägen ist Schluss. Kein Pardon! Aber keine Angst, selbst einige Politiker haben gelernt, ausschweifende Formulierungen über Bord zu werfen und kompakt zu berichten. Die Leser danken es ihnen. Weiterlesen »
Sean Kollak ist einer der ersten Corporate Blog Manager der Welt – aber bestimmt nicht der letzte. Denn immer mehr Unternehmen entdecken die Vorteile der Weblogs, kurz Blog genannt. Besonders die Möglichkeit, einen offenen Kundendialog zu führen, ist für Unternehmen, die günstig Marktforschung betreiben wollen, interessant. Allerdings gibt es beim Corporate Blogging viele Regeln zu beachten, um langfristig erfolgreich zu kommunizieren. Ein Fall für den Corporate Blog Manager.
Das Besondere an Corporate Blogs ist, dass auch technisch unversierte Mitarbeiter ihr Wissen mit wenigen Klicks einer breiten Öffentlichkeit präsentieren können. Dieses Wissen kann somit nicht nur von der Unternehmensführung, sondern auch von bestehenden Kunden und potentiellen Neukunden genutzt werden. Darüber hinaus können Leser jeden Blog-Beitrag kommentieren. Der Corporate Blog Manager erfährt so automatisch, welche Inhalte für Leser relevant sind. Sowohl Kundenwünsche als auch Kritik an Produkten und Leistungen können von der Marketingabteilung in Echtzeit analysiert werden – ungefiltert und ohne kostenintensive Marktforschung. Weiterlesen »