Vor gut fünf Jahren erstellten Robin Sloan und Matt Thompson einen visionären Film über das Internet. Welche Voraussagen haben sich bisher bewahrheitet? Mit welchen Internet-Visionen lagen sie daneben? Wenn man den Film heute noch mal sieht, stellt sich unweigerlich die Frage: Wo werden wir im Jahr 2015 tatsächlich enden, wenn so viel schon heute wahr geworden ist…
Inhalt des Films ist ein fiktiver Rückblick durch das „Museum of Media History“. Es wird die Entstehung des Internets und der Firmen Amazon, Google, Microsoft und MSN beschrieben. Darüber hinaus zeigt der Film eine mögliche Weiterentwicklung der Konzerne und die damit verbundenen Möglichkeiten der Mitwirkung von jedermann an aktuellen Geschehen, aber auch der Einschränkung der Privatsphäre und des geistigen Eigentums. Weiterlesen »
Für alle, die heute bereits die Woche planen, kommt hier noch mal die Erinnerung: Am Donnerstag, den 04.02. findet der Siegener Webstammtisch statt.
Ab 19 Uhr bitte die Umlagerung von Schnee-Massen einstellen und stattdessen im Gartenhaus einfinden! Die Blog- und Twitter-Jungs von billomat und conception freuen sich auf Web-Worker, Internet-Begeisterte, Twitter-Nerds und Einfach-mal-so-Vorbeischauer aus Siegen und benachbarten Schnee-Notstands-Gebieten.
(Nicht viel) mehr Infos gibt es übrigens unter http://conception-blog.com/siegener-web-stammtisch/2010/.
Welche Web 2.0-Strategie ist besser: ein möglichst großes soziales Netzwerk aufbauen oder die virtuellen Freunde mit Bedacht auswählen? Zählen im Netz die gleichen Prinzipien wie in der realen Welt? Was sind die Unterschiede zwischen virtuellen Freundschaften und wahren Kühlschrankberechtigten?
Ein Streitgespräch in Kommentaren, bei dem jeder mitdiskutieren kann sollte…
Deutsche B2B-Unternehmen werden im Jahr 2010 voraussichtlich 20 Prozent ihres Marketingbudgets in Internetaktivitäten investieren. Fast doppelt so viel wie 2008. Diese Zahlen ermittelte eine internationale Studie zum Einsatz von Internet und Web 2.0 in B2B-Unternehmen.
B2B-Unternehmen waren jahrzehntelang von persönlichen Beziehungen, Empfehlungen und Direktmarketing geprägt. Mit den neuen, interaktiven Kommunikationsmöglichkeiten im Netz, die unter dem Schlagwort Web 2.0 zusammengefasst werden, ändert sich die Markenführung jedoch nachhaltig. Nur Unternehmen, die auch online den direkten Dialog mit Kunden und Interessenten suchen, können langfristig erfolgreich sein. Das gilt auch für die Hidden Champions aus der B2B-Branche.
Durchgeführt wurde die bisher umfangreichste internationale Studie vom wob Partnernetzwerk BBN The Business Branding Network in Zusammenarbeit mit der Benchmark Group. Matthias Specht, Geschäftsleiter wob Digital fasst die Ergebnisse zusammen: „Vor allem mit dem Wandel der Kommunikation durch Social Media wird traditionelle Werbung immer mehr ersetzt durch ‚Beziehungen’ mit dem Kunden, den Interessenten und den sonstigen Stakeholdern. Eine der zentralen Aufgaben des B2B-Marketing besteht deshalb darin, über einen kontinuierlichen Dialog vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen und zu pflegen.“ Für diesen Dialog ist das Web 2.0 geradezu prädestiniert.
Im Internet ist man anonym. Tja, denkste! Bald startet der erste Siegener Web-Stammtisch und schon bekommen all die lustigen Pseudonyme Gesichter.
Der Grundstein für diese Idee wurde im November gelegt. Da starteten Sean und ich unser privates Projekt Twick.it, die Erklärmaschine (conception-Blog berichtete). Und da bei einem solchen Projekt das Feedback der User der wichtigste Input ist, den man bekommen kann, trafen wir uns auch gleich mit den ersten Twick.it-Nutzern. Und so kam es Anfang dieser Woche auch zum Meet & Great mit Simon Stücher, Geschäftsführer des Herdorfer Startups billomat.
In Simons Kopf schwirrte schon länger die Idee, sich mit Web-Enthusiasten aus der Umgebung auszutauschen. Und da unsere Gespräche mit den bisher unbekannten Twick.it-Usern auch immer recht spannend, informativ und lustig verliefen, konnten wir einfach nicht anders, als auf diese Idee anzuspringen. Weiterlesen »