Mirjam Obracay: 10 Jahre bei conception

 
Mirjam mit Blumenstrauß
 

„Mit einem schönen Frühlingsstrauß auf dem Tisch, kann man doppelt so gut arbeiten“, sagte Mirjam. Genauso einen bekam sie heute vor versammelter Mannschaft überreicht. Als Dank für 10 Jahre kreative Arbeit.

Seit dem 1. März 1999 arbeitet Mirjam als Grafikerin bei conception und kann sich noch gut an ihre Anfangszeit erinnern – damals noch im Technologiezentrum in Siegen. Gemeinsam mit ihren damaligen Kollegen, von denen einige ebenfalls noch bei conception sind, erzählte sie einige Anekdoten über die lauten Großraumbüros und ihre ersten Arbeitstage. Mirjam: „Ich kann mich noch gut an mein erstes Projekt erinnern. Es war ein Wappen für den Lahn-Dill-Kreis.“

Nachdem Mirjam sich vor kurzem am Finger operiert werden musste, freuen wir uns, dass sie jetzt wieder voll einsatzfähig ist.

20% auf Tiernahrung und Froop-Gör auf die stille Treppe!

Jetzt geht's um die Wurst. Warum ist Werbung für Fleischwaren so schlecht und wann unternimmt endlich mal jemand was dagegen?

Neulich vor der Glotze: Monotones Umherzappen durch die deutsche TV-Landschaft. Unterwegs begegnen mir grimmepreisverdächtige TV-Formate wie „Big Brother" (Staffel 341) oder „The übernext Uri Geller". Schließlich bleibe ich hängen bei „Rach der Restauranttester". Das Prinzip ist auch von anderen Sendungen wie „Die Kochprofis" bekannt. Sternekoch besucht heruntergekommenes Dorf-Restaurant, nörgelt übers Essen und hilft der drittklassigen Kaschemme durch frische Ideen zu schier unendlichem Besucheransturm. Weiterlesen »

Mein Praktikum bei der Werbeagentur conception in Siegen – Teil 4

Von Jana Jaeger (BA-Studentin) - 13.03.2009

Halbzeit! Die Halbzeit bezeichnet in vielen Ball- und insbesondere Torspielen den Zeitpunkt, an dem die Hälfte der Spieldauer abgelaufen ist. Zudem ist die Halbzeit eine umgangssprachliche Bezeichnung für die Hälfte.

Ballspiele? Nein – hat hier mit nicht sehr viel zu tun. Außer, dass sich hier Grafik-, Text- und Programmierungsabteilung die Bälle abwechselnd zuwerfen. Aber ich meine natürlich letzteres – die umgangssprachliche Bezeichnung für die Hälfte meines Praktikums, die heute endet. Tja, was sagt man dazu? Gerade erst hier angefangen und schon ist die Hälfte rum. Ich denke das Ganze kann man gut mit dem altbekannten Paar beschreiben, das jeder kennt: Das lachende und das weinende Auge. Das lachende, weil ich in etwa 4 Wochen wieder mit dem Studieren weitermachen kann und das Ausschlafen, zumindest ein paar Mal in der Woche, das höchste Ziel eines jeden Studenten ist. :-) Das weinende Auge, weil ich mich grad so richtig an die Arbeit gewöhne und mich echt wohl hier fühle.

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Contra kostenlose Wettbewerbspräsentationen

Von Ulf Lück - 11.03.2009

Es passiert immer wieder: Webeagenturen werden zu kostenlosen Wettbewerbspräsentationen oder Pitches eingeladen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der potentielle Auftraggeber ein Groß-Konzern oder ein mittelständisches Unternehmen ist. Diese Vorgehensweise kommt überall vor.

Leider ist den Unternehmen nicht bewusst, dass sie damit einer ganzen Branche nachhaltig und auch sich selbst schaden.  Denn welche Agentur wird ihr Bestes geben, wenn ihr von vorneherein solch geringe Wertschätzung entgegen gebracht wird? Dazu kommt, dass einige Agenturen diesen ruinösen Wettbewerb gar nicht „überleben“ und irgendwann als vertrauter Werbepartner für ein Unternehmen plötzlich ausscheiden.

Oftmals gehen die Unternehmen sogar soweit, dass sie auch gleich noch die Urheberrechte für präsentierte Ideen verletzen, indem sie die Agenturen präsentieren lassen und dann die besten Konzepte im Mix oder einzeln verwenden. Weiterlesen »

Fotoshooting bei GEDIA

 
Jürgen Hillesheim betrachtet das Foto am Laptop
 

Anfang März fand ein Fotoshooting bei dem Automobilzulieferer GEDIA in Attendorn statt. Die professionellen Aufnahmen sollen im neuen Internetauftritt eingesetzt werden, der zurzeit von conception erstellt wird. Am Fotoshooting nahm nicht nur Jürgen Hillesheim, der Vorsitzende der GEDIA Geschäftsleitung teil, sondern Mitarbeiter aus allen Bereichen des Unternehmens – vom Azubi bis zum Personalleiter. Dazu Jürgen Hillesheim: „Unser neuer Internetauftritt soll authentisch sein und die Persönlichkeit von GEDIA visualisieren. Darum haben wir uns entschieden, nach Möglichkeit alle Aufnahmen mit eigenen Mitarbeitern zu realisieren.“

Um eine einzigartige Bildsprache zu erzielen, wurde von der Siegener Werbeagentur conception ein detailliertes Fotokonzept vorbereitet und mit Herrn Hillesheim diskutiert. Nach den technischen Vorbereitungen durch den Fotografen Uli Terschlüsen war die erste Szene schnell im Kasten. Diese Aufnahme zeigt, wie ein Kunde im neuen Foyer in Attendorn, von Jürgen Hillesheim herzlich in Empfang genommen wird. Anschließend wurde am Computer sofort das beste Foto ausgesucht. Neben der Erstellung des Fotokonzepts war conception auch für das Briefing der Fotografen und die Regieassistenz vor Ort zuständig.

Uns hat das Fotoshooting mit den GEDIA Mitarbeitern viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf den frischen Look der neuen Website. Sobald die neue GEDIA Website online geht, folgt ein ausführlicher Bericht.