Du bist SEO und willst in Google ganz nach oben? Dann könnte dich diesese kleine Suchwort-Ratespiel der führenden Suchmaschine der Welt interessieren. GWIGLE. Offensichtlich ein Kunstwort aus Google und Giggle.
Aufmerksam wurde ich durch dieses SEO-Tutorial. Viel Spaß mit Gwigle. Suchmaschine andersrum.
Damit eine Website von Suchmaschinen wie Google gut gelistet wird, müssen die einzelnen Seiten mit einer hohen Gewichtung (Relevanz) zu den gewünschten Keywords indexiert sein. Diese Gewichtung lässt sich durch Suchmaschinenoptimierung (SEO) gezielt beeinflussen. Es gibt aber auch eine ganze Reihe typischer SEO-Fehler, die vermieden werden müssen. In diesem Bericht werden einige SEO-Tipps für die Indexierung präsentiert.
Der Seiten-Titel (Title Tag) ist für die Indexierung der Seite durch Suchmaschinen von größter Bedeutung. Ein suchmaschinentauglicher Seiten-Titel ist spezifisch, hat Bezug zum Inhalt der Seite, ist gut lesbar und einzigartig. Darum sollte man:
Die Gefahr lauert im Käfig
Nord Korea, Iran, Irak, Google, NSA, … – Die Liste der Mitglieder der "Achse des Bösen" ist lang. Google selbst überrascht mit einem neuen Kandidaten: "Papageie"!
Gefunden unter https://www.google.com/accounts/PasswordHelp.
Wir nähern uns dem Ende der Serie. Beenden möchte ich die Serie "Die fünf wichtigsten SEO-Regeln" mit dem Hinweis, dass bei der Suchmaschinen-Optimierung vor allem eins zählt: Am Ball bleiben.
Offizielle Aussagen von Google und anderen Suchmaschinen-Betreibern gibt es fast nie. Nur selten dringen verlässliche Informationen nach außen. Suchmaschinen-Optimierung verlangt deshalb zwangsläufig ein gewisses Interesse daran, Dinge auszuprobieren, Änderungen vorzunehmen und geduldig auf die Auswirkung zu beobachten.
Klare Wahrheiten gibt es kaum. Und die SEO- Weisheiten von heute sind morgen schon der Schnee von gestern.
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Auf den Inhalt und auf eingehende Links kommt es an. Soviel sollte nach Teil 2 und Teil 3 der wichtigsten SEO-Regeln klar sein. Ist der Inhalt gut, kann die Optimierung auf Teufel-komm-raus losgehen. Halt! Nicht so schnell. Manchmal ist weniger mehr.
Mit den gewonnen Erkenntnissen kann man sich nun also daran machen, Seiten zu erstellen, die vor lauter Keyword-Vorkommen für den Menschen kaum noch lesbar sind und diese wild zu verlinken. Das Resultat dieser Bemühungen sind sog. Doorway-Pages und Link-Farmen. Auch auf vorhandenen Seiten kann die Keyword-Dichte erhöht werden, indem unsichtbarer Text (z.B. weiße Schrift auf weißem Hintergrund) platziert wird. Dank verschiedener http-Header können auch Suchmaschinen-Crawler, die das Netz durchsuchen, von normalen Internet-Surfern unterschieden werden. Warum dann nicht einfach dem Crawler eine andere (keyword-optimierte) Seite anbieten als dem Webseiten-Besucher (sog. Cloaking)?
Doch Vorsicht! Suchmaschinen mögen es gar nicht, wenn versucht wird, die Ergebnisse auf diese Weise zu manipulieren. Weiterlesen »