Vor gut fünf Jahren erstellten Robin Sloan und Matt Thompson einen visionären Film über das Internet. Welche Voraussagen haben sich bisher bewahrheitet? Mit welchen Internet-Visionen lagen sie daneben? Wenn man den Film heute noch mal sieht, stellt sich unweigerlich die Frage: Wo werden wir im Jahr 2015 tatsächlich enden, wenn so viel schon heute wahr geworden ist…
Inhalt des Films ist ein fiktiver Rückblick durch das „Museum of Media History“. Es wird die Entstehung des Internets und der Firmen Amazon, Google, Microsoft und MSN beschrieben. Darüber hinaus zeigt der Film eine mögliche Weiterentwicklung der Konzerne und die damit verbundenen Möglichkeiten der Mitwirkung von jedermann an aktuellen Geschehen, aber auch der Einschränkung der Privatsphäre und des geistigen Eigentums. Weiterlesen »
Deutsche B2B-Unternehmen werden im Jahr 2010 voraussichtlich 20 Prozent ihres Marketingbudgets in Internetaktivitäten investieren. Fast doppelt so viel wie 2008. Diese Zahlen ermittelte eine internationale Studie zum Einsatz von Internet und Web 2.0 in B2B-Unternehmen.
B2B-Unternehmen waren jahrzehntelang von persönlichen Beziehungen, Empfehlungen und Direktmarketing geprägt. Mit den neuen, interaktiven Kommunikationsmöglichkeiten im Netz, die unter dem Schlagwort Web 2.0 zusammengefasst werden, ändert sich die Markenführung jedoch nachhaltig. Nur Unternehmen, die auch online den direkten Dialog mit Kunden und Interessenten suchen, können langfristig erfolgreich sein. Das gilt auch für die Hidden Champions aus der B2B-Branche.
Durchgeführt wurde die bisher umfangreichste internationale Studie vom wob Partnernetzwerk BBN The Business Branding Network in Zusammenarbeit mit der Benchmark Group. Matthias Specht, Geschäftsleiter wob Digital fasst die Ergebnisse zusammen: „Vor allem mit dem Wandel der Kommunikation durch Social Media wird traditionelle Werbung immer mehr ersetzt durch ‚Beziehungen’ mit dem Kunden, den Interessenten und den sonstigen Stakeholdern. Eine der zentralen Aufgaben des B2B-Marketing besteht deshalb darin, über einen kontinuierlichen Dialog vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen und zu pflegen.“ Für diesen Dialog ist das Web 2.0 geradezu prädestiniert.
Am 19.10. war es endlich soweit: Unsere neue Website wurde freigeschaltet. Sie kommt mit zeitgemäßem, reduziertem Design sowie einer klaren Botschaft daher: conception entwickelt
„Erfolgsbausteine für Ihr Unternehmenswachstum“
und zielt damit auf den effizienten Einsatz von Kommunikationsinstrumenten ab.
Marketing, Werbung und Kommunikation allein können Erfolg nicht garantieren, aber sie sind unverzichtbare Mosaiksteine für die positive Geschäftsentwicklung eines Unternehmens. conception liefert diese crossmedialen Bausteine. Und zwar nicht von der Stange, sondern individuell auf Unternehmen, Märkte und Budget zugeschnitten. Weiterlesen »
Das Web 2.0 ist in aller Munde. Ganz fortschrittliche Zeitgenossen kündigen auch gerne schon mal das Web 3.0 an, ohne zu wissen, was das eigentlich sein soll. Egal, welchen Namen wir dem Baby geben, eins ist klar: Es tut sich was im Internet. Dabei teilen sich die Meinungen in zwei Lager. Dem Welche-Sau-treiben-wir-heute-durchs-Dorf-Bündnis steht die Das-haben-wir-noch-nie-gebraucht-und-werden-es-auch-nie-brauchen-Fraktion gegenüber.
In den letzten 150 Jahren hat sich die Technik in einem rasanten Tempo weiterentwickelt. Noch nie in der Geschichte der Menschheit gab es so viele Erfindungen, die so schnell wieder durch noch bessere Neuerungen abgelöst wurden. Und immer wieder gab es Skeptiker. Und so verwundert es nicht, dass auch heute Fragen laut werden, ob man denn nun wirklich dieses Twitter-Dings braucht, was denn bitteschön an Social Media so toll ist und wie lange es wohl dauert, bis sich der Blogger-Hype im Sand verläuft.
Nicht neues. Das zeigt ein Blick zurück:
Wie informieren Sie Nutzer über Neuigkeiten im Unternehmen? Über News-Meldungen auf der Homepage? Über einen Newsletter? Nicht schlecht. Aber wie sieht es mit RSS-Feeds aus? Wir zeigen Ihnen, wie Sie RSS nutzen können, um ihr Zielpublikum zeitnah mit Informationen zu versorgen und was genau hinter den drei Buchstaben steckt.
In jedem Unternehmen gibt es viele Informationen, die darauf warten, interessierten Lesern mitgeteilt zu werden. Pressemitteilungen, Job-Angebote, Service-Hinweise, Sonderangebote oder Messeberichte sind nur einige Beispiele. Nutzen Sie Ihre Webseite oder Blog! Sie hat den Vorteil, dass Sie damit ein breites Publikum erreichen. Weltweit! Einen großen Nachteil hat dieses Vorgehen jedoch: Sie sind darauf angewiesen, dass sich Interessenten regelmäßig auf Ihrem Webauftritt nach Neuigkeiten umsehen müssen. Nur wenige Internet-Surfer dürften dazu bereit sein.
Gehen wir die Sache also ein wenig aggressiver an. Wenn die Interessenten nicht zu Ihnen kommen, dann kommen Sie zum Interessenten. Verpacken Sie Ihrer Meldungen in einen Newsletter. Einen entsprechenden Addressdatenbestand vorausgesetzt werden die Neuigkeiten per E-Mail in die große weite Welt geschickt. Aber auch hier ergeben sich einige Fallstricke: Zunächst einmal verfügt fast jeder Internet-Nutzer heutzutage über einen Spam-Filter, der ungebetene Werbung aussortiert. Leider wandern aber ab und zu auch erwünschte Nachrichten ins digitale Nirwana. Dem beste Spam-Filter passieren von Zeit zu Zeit solche, als „False Positives" bezeichnete, Missgeschicke. Hinzu kommt, dass die Herausgabe einer E-Mail-Adresse für viele User eine gewisse Hemmschwelle darstellt. Der Datenschutz tut den Rest und immer mehr Opt-In-Reglementierungen setzen neue (gesetzliche) Hürden.