Heute verabschiede ich mich von allen Kollegen, Kunden sowie treuen Bloglesern mit einem dicken Dankeschön für die vergangenen konstruktiven 1,5 Jahre. Viele Texte, Slogans, Konzepte und Ideen, unzählige Twittereinträge und Kunden-Mails sind über meinen Schreibtisch gelaufen, haben mich herausgefordert, zum Lachen gebracht, an meine Grenzen getrieben und mir vor allem eine Menge Spaß gemacht.
Auf der Suche nach neuen Herausforderungen wechsel ich ab Mai 2012 zur Welke Consulting Group und bleibe somit zumindest Siegen ganz treu
Ich bedanke mich für die vielen spannenden Aufgaben, das Gelächter in der Agentur, viele (wirklich viele) Liter Kaffee, tolle und herausfordernde Projekte und die netten Menschen, die mich jeden Tag mindestens 9 Stunden begleitet haben.
Irgendwann ist's immer Zeit zu gehn.
Der Keks verbleibt mit "auf Wiedersehn"
Ciao conceptianer.
Ich bin raus.
So, jetzt wird sich hier mal geoutet – seit Januar bin ich nun auch im Kreis der Twitterer angekommen. Erst einmal widerwillig – geb ich zu, einfach nur um der Bitte meines Kollegen Sean Kollak nachzukommen – da der conceptionblog-Twitter-Account (verlinken) im letzten Jahr sehr vernachlässigt wurde. Aber mittlerweile, das geb ich zu, macht’s wirklich Spaß. Wie kam es zu dem Sinneswandel?!
Zu Anfang habe ich mich gefragt, was das Ganze eigentlich soll. Vor allem wenn man sich anschaut, wie viel jeden Tag getwittert wird und seien wir ehrlich – wie viel Schrott dort verbreitet wird. Will man also produktiv damit arbeiten, geht das nur mit Selektion. Was interessiert mich? Was interessiert unsere Branche? Was ist es wert, weitergegeben zu werden? Wenn man den richtigen Leuten folgt, wird das ganze Twitter-Thema schon weitaus aufschlussreicher.
Nach einem 2-monatigen Schnupperbesuch 2009, bei dem ich von der Universität Siegen aus ein Praktikum hier gemacht habe, darf ich mich jetzt vollends zum conception Team zählen.
Junior-Texterin nennt sich mein Beruf ab nun – Junior stimmt schon mal, mit dem Texten fang ich jetzt erst richtig an. Da sagt nochmal einer mit einem Bätschelör-Abschluss bekäme man keine Stelle. Hier beweisen wir nun mal das Gegenteil. Obwohl – oder besser gerade weil ich Literatur-, Kultur-, und Medienwissenschaften studiert habe und man uns nachsagt eine brotlose Kunst zu bedienen, bin ich hier gelandet
– in der Werbevilla. Also, allen entmutigten Bachelor-Studenten rufe ich zu: Ihr habt eine Zukunft – stürzt euch ins Berufsleben, es gibt noch mehr als Uni. Sammelt Erfahrung und strapaziert eure Nerven nicht weiterhin damit, die Profs mit eurer geschwollenen Sprache begeistern zu wollen. Natürlich spricht nichts gegen die Uni und schon gar nicht gegen den Studiengang – viel gelernt habe ich da, nur umstellen muss man und sollte man sich früh genug. Nun will ich hoffen, dass mir meine Sprachkenntnisse aus dem Studium auch einiges bringen, aber am meisten werd ich mich wohl auf mein klein wenig Praxis-Erfahrung stützen, die ich hier schon einmal sammeln durfte.
Also, schon mal vielen Dank an die Chefs und ans Team, dass ich nun dazugehören darf. Ich freue mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den kreativen Köpfen unterm (reparierten
) Villa-Dach.
Kinder, wie die Zeit vergeht! Es ist vorbei, meine Zeit ist abgelaufen, it’s over! Wahnsinn, wer hätte das gedacht…? Acht Wochen in der Werbevilla liegen nun hinter mir. Ich erinnere mich noch gut an die erste Woche, in der ich Sean immer wieder fragen musste, wie die alle hier heißen und warum so viele mit M anfangen… Aber mittlerweile kenne ich die Namen natürlich. Ist ja immer dasselbe. Dann wenn man geht, man erst alles versteht.
Ja, was bleibt mir noch zu sagen? Es war eine sehr lehrreiche und schöne Zeit hier und ich hab mich echt wohlgefühlt. Es gab immer viel zu tun und ich durfte an vielen Projekten teilhaben, meine kreativen Ideen verbreiten und somit ein Teil dieser schöpferischen Großfamilie werden. Ich bin mir sicher, ich werde in der einen oder anderen Mittagspause hier noch mal reinschneien. Eingeladen wurde ich ja schon …
Jetzt bleibt mir nur noch, Danke zu sagen: … Weiterlesen »
Der beste Freund des Menschen – ich spreche nicht vom Hund, auch nicht von sonstigen Haustieren und auch nicht vom schnöden Mammon. Ich spreche von der Sonne. Kann man nicht weitaus besser arbeiten, wenn die Sonne scheint? Weitaus leichter zur Arbeit fahren, wenn man sich um 8 Uhr schon die Sonnenbrille aufsetzen muss? Nein? Ich denke schon. Die Sonne verschönert jeden Tag, jeden falsch gemachten Job und jede schlechte Laune. Und sie hilft produktiver zu sein. Produktivität, die ich in meiner 7. Woche bei conception gut gebrauchen konnte…
Diese Woche war noch mal voll mit neuen Aufgaben. Ich arbeitete an verschiedenen Texten für einen Flyer, eine Broschüre und ein Kundenmagazin. Außerdem habe ich mich zum ersten Mal wirklich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinandergesetzt. Es war glaube ich nicht ganz einfach, mir das Ganze zu vermitteln. An dieser Stelle "Danke" an Mirko – ich weiß jetzt, wie Google wirklich arbeitet.
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