Und schon wieder ist eine ganze Woche vorbei. Wenn man viel zu tun hat und kreativ arbeiten kann – vergeht die Zeit wie im Flug. Die letzten fünf Tage standen für mich unter dem Motto: Nur nicht nachlassen!
Diese Woche ging es richtig zur Sache. Markus gab mir einige Texte von einer Website, die ins Englische übersetzt werden mussten. An sich sollte das kein Problem sein, dachte ich mir – aber – falsch gedacht. Was zu Anfang für eine Englischstudentin wie ein „pushover“ (leicht zu erledigende Aufgabe) aussah, entpuppte sich schnell zum krampfhaften Versuch Wörter zu übersetzen, von denen, begging your pardon – noch kein Schwein etwas gehört hat. Selbst mein bester Freund, das dictionary, wusste sich nicht mehr zu helfen. Nach drei Tagen und vielen Stunden Arbeit wurde das Projekt „Website Übersetzung von Jana“ jedoch erfolgreich abgeschlossen. Und mal wieder freut es mich, dass so etwas nicht nur als Übung dient, sondern auch direkt in die Umsetzung wandert. By the way, mein Vokabular hat sich um ein beträchtliches Maß an technischen Fachausdrücken erweitert.
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Erst einmal: Hallo!
Mein Name ist Jana und ich habe diese Woche mein Praktikum bei conception begonnen. Im Regelfall bin ich natürlich nicht in einer Werbeagentur beschäftigt, sondern studiere an der Universität Siegen. Dort beschäftige ich mich mit den Fächern Englisch und Kunst, allerdings nicht als Lehramtstudiengang, sondern ich starte bald mein 4. Semester in dem Bachelorstudiengang Literary, Cultural and Media Studies. Im Rahmen der Berufspraxis habe ich conception bei einem Besuch mit einem unserer Englisch-Kurse kennenlernen dürfen. Nach diesem Besuch entschied ich mich sehr schnell, eine Bewerbung an den Geschäftsführer zu schicken und bin auch prompt genommen worden.
Jetzt bin ich knapp eine Woche hier und es gab schon viel zu tun :-) Mein Aufgabenbereich liegt in der PR-Arbeit, dabei betreut mich Sean Kollak, Texter und PR-Berater bei conception. Diese Woche begann damit, dass ich mich bei der Namensfindung für ein Kundenmagazin beteiligen durfte. Außerdem beschäftigte ich mich mit dem Texten von Headlines für eine Website aus dem Bereich der Simulationstechnologie. Weiterlesen »
Ist Twitter ein großartiges Tool, eine Zeitvernichtungs-Maschine, der neue PR-Kanal schlechthin oder nur ein weiteres Buzzword im großen Web 2.0-Dschungel? Irgendwie alles.
Die einen lieben Twitter, die anderen hassen es. Und manchen ist Twitter gänzlich unbekannt. Somit stellt sich zunächst die Frage: Was genau ist Twitter? Die Antwort ist einfach: Twitter ist ein Dienst, bei dem man in 140 Zeichen kommuniziert. „Micro-Blog“ nennt sich das im feinsten Web 2.0-Vokabular.
140 Zeichen (immerhin 20 weniger als bei einer handelsüblichen SMS) hat man als registrierter Twitter-Nutzer, um der Welt einen Einblick in das eigene Leben/die eigenen Gedanken zu geben. Nachdem mit wenigen Klicks ein Account bei twitter.com eingerichtet ist, kann es losgehen. Dabei ist es nicht immer einfach, in kompakter Form auf den Punkt zu kommen. Doch Twitter ist unbarmherzig: Nach 140 Anschlägen ist Schluss. Kein Pardon! Aber keine Angst, selbst einige Politiker haben gelernt, ausschweifende Formulierungen über Bord zu werfen und kompakt zu berichten. Die Leser danken es ihnen. Weiterlesen »