Gibt es eigentlich einen Welt-Suchformular-Tag? Wenn ja, würde ich Urlaub nehmen und ihn gebührend feiern. Schließlich besteht ein nicht gerade kleiner Teil meiner Online-Tätigkeit darin, Webseiten aufzurufen und Suchformulare auszufüllen. Dass man dabei jede Menge Klicks einsparen kann, zeige ich in diesem Artikel.
Jeder Internet-Nutzer macht es täglich: Webseite aufrufen, Suchformular ausfüllen, Suchformular abschicken, Ergebnisliste durchforsten. Dabei ist es egal, um welche Webseite es sich handelt: Eine Suchmaschine, ein Online-Lexikon, eine Video-Plattform oder ein Wörterbuch. Das Prozedere ist immer das gleiche.
Da stellt sich doch die Frage, ob man das Öffnen-Tippen-Abschicken-Verfahren nicht vereinfachen kann. Ja, kann man. Weiterlesen »
Letzten Donnerstag zwischen 17 und 18 Uhr war es soweit. [Hier den Namen eines beliebigen Google-Dienstes einfügen] war gar nicht oder nur gähnend langsam zu erreichen. Millionen von Internet-Benutzern wurde dabei klar, welchen Einfluss der Suchmaschinen-Riese bei der täglichen Arbeit doch hat. Um für einen erneuten Ausfall von Google gewappnet zu sein, veröffentlichen wir hier den ultimativen „Plan B bei Ausfall von Google".
Auch wenn es die Kollegen andere apokalyptische Thesen aufstellen; das Internet ist noch da!
Sicherlich ist Google nicht die einzige Seite in Ihrem Internet-Repertoire. Rufen Sie eine x-beliebige andere Webseite auf. YouTube gilt übrigens nicht. Auch diese Seite gehört zur Google-Familie. Sie kennen keine andere Webseite? Dann nehmen Sie doch einfach diese.
Und? Sind andere Seiten noch erreichbar? Wenn ja, unterrichten Sie bitte die Das-Internet-ist-kaputt-Kollegen von diesem Umstand. Wenn nein, bitten Sie Ihren Systemadministrator, den Netzwerkstecker wieder einzustöpseln. Weiterlesen »
Die Gerüchteküche rund um Google und Twitter brodelt. Seit einigen Tagen kursieren Spekulationen über einen möglichen Mega-Deal. Hat der Suchmaschinen-Riese tatsächlich Interesse am Micro-Blogging-Dienst. Und: Was hätten beide Seiten davon?
Dass Google eine Einkaufstour mit mehrstelligen Millionen-Beträgen startet, ist nicht wirklich neu. Jetzt, so munkelt man, befindet sich Twitter ganz oben auf der Wunschliste der Google Incorporation. Weiterlesen »
Wir nähern uns dem Ende der Serie. Beenden möchte ich die Serie "Die fünf wichtigsten SEO-Regeln" mit dem Hinweis, dass bei der Suchmaschinen-Optimierung vor allem eins zählt: Am Ball bleiben.
Offizielle Aussagen von Google und anderen Suchmaschinen-Betreibern gibt es fast nie. Nur selten dringen verlässliche Informationen nach außen. Suchmaschinen-Optimierung verlangt deshalb zwangsläufig ein gewisses Interesse daran, Dinge auszuprobieren, Änderungen vorzunehmen und geduldig auf die Auswirkung zu beobachten.
Klare Wahrheiten gibt es kaum. Und die SEO- Weisheiten von heute sind morgen schon der Schnee von gestern.
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Auf den Inhalt und auf eingehende Links kommt es an. Soviel sollte nach Teil 2 und Teil 3 der wichtigsten SEO-Regeln klar sein. Ist der Inhalt gut, kann die Optimierung auf Teufel-komm-raus losgehen. Halt! Nicht so schnell. Manchmal ist weniger mehr.
Mit den gewonnen Erkenntnissen kann man sich nun also daran machen, Seiten zu erstellen, die vor lauter Keyword-Vorkommen für den Menschen kaum noch lesbar sind und diese wild zu verlinken. Das Resultat dieser Bemühungen sind sog. Doorway-Pages und Link-Farmen. Auch auf vorhandenen Seiten kann die Keyword-Dichte erhöht werden, indem unsichtbarer Text (z.B. weiße Schrift auf weißem Hintergrund) platziert wird. Dank verschiedener http-Header können auch Suchmaschinen-Crawler, die das Netz durchsuchen, von normalen Internet-Surfern unterschieden werden. Warum dann nicht einfach dem Crawler eine andere (keyword-optimierte) Seite anbieten als dem Webseiten-Besucher (sog. Cloaking)?
Doch Vorsicht! Suchmaschinen mögen es gar nicht, wenn versucht wird, die Ergebnisse auf diese Weise zu manipulieren. Weiterlesen »