Was bringt mir Social Media?

 
Lohnt sicht Soziales Netzwerken?
 

Wie lässt sich der ROI von Social Media messen?

Vor kurzem hat Alexander Stocker über sein Social Media Engagement berichtet und analysiert, welchen Einfluss sein Engagement in unterschiedlichen Social Media Kanälen auf seine Arbeit als Berater und Blogger hat. Die große Frage ist: Lohnt sich der Aufwand für Social Media überhaupt? Wie lässt sich der Return of Invest messen? In Kommentaren oder Anfragen, in Links oder Likes, als Traffic oder Conversions? Hier meine Antwort auf die Fragen: Im ersten Teil liste ich aktiv genutzte Plattformen auf und versuche den täglichen Aufwand zu beziffern. Anschließend folgt eine kurze Analyse.

Xing

Seit Januar 2008 besitze ich ein Xing-Profil, das knapp 4.000 Mal aufgerufen wurde, habe 320 Kontakte, bin in 16 Gruppen registriert und poste ungefähr 1 mal im Monat eine Neuigkeit in meinem Newsstream. Der Aufwand für Xing ist sehr überschaubar: Seit der Einrichtung des Profils nutze ich Xing nur bei Bedarf, also um berufliche Neukontakte auszuspäen, um mir ein Bild von gemeinsamen Kontakten und Interessen zu machen. Das macht im Monat ca. 15 Minuten Arbeit. Nach einigen misslungenen Experimenten halte ich mich aus der Moderation von Gruppen und Teilnahme an Events geflissentlich raus. Neue Beiträge im conception Blog werden per RSS direkt in die Xing conception Gruppe eingespeist. Gelegentlich erhalte ich über Xing ein Jobangebot von einem Headhunter oder eine Einladung zu einem Social Media Seminar. In Xing verwalte und kategorisiere ich berufliche Kontakte, auf die ich von überall Zugriff habe. Auch in den Suchmaschinen erscheint das Xing-Profil recht prominent, wenn jemand nach meinem Namen sucht. Für den 1. Eindruck ist das sicher nicht die schlechteste LandingPage.
Fazit: Für meinen Beruf ist Xing die effizienteste Social Media Plattform. Das Verhältnis von Aufwand zu ROI ist ausgezeichnet.

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Uups: Peinlicher Regierungs(ver-)sprecher auf Twitter

 
Peinlicher Regierungsversprecher
 

Tja, so ist das mit den Sozialen Medien: Man kann mit wenig Aufwand viele Menschen erreichen. Wenn man einen Fehler macht, was bei dem schnellen Medium auf Dauer unvermeidlich ist, bekommen das natürlich auch umso mehr Menschen mit.

Heute ist unserem Regierungssprecher Steffen Seibert ein solches Missgeschick passiert. Seit einiger Zeit twittert dieser trotz Widerstand der Hauptstadtjournalisten mit großem Erfolg. Heute ist ihm allerdings ein folgenschwerer Vertipper unterlaufen.

Er geht mit dem Fehler aber ganz cool um und schickt einfach eine Richtigstellung hinterher. Weiterlesen »

Echtzeit-Infos vom Web Content Forum

Stichworte vom Web Content Forum – chronologisch, also anti-blogwise

Ich bin heute war gestern auf dem Web Content Forum in Köln und twittere wichtige Statements. Heute lade ich die Videos hoch. Habe Soundbites von allen Startups sowie den Reden von Thomas Knüwer, Ulrike Langer und Matthias Spielkamp. Alle Twitter-Nachrichten zum Web Content Forum findest du unter dem Hashtag #CWCF. Die offiziellen Fotos vom 4. Web Content Forum gibts bei FlickR.

Die Keynote hält Thomas Knüwer. Er erklärt, warum Inhalte für Digital Natives wichtiger sind als Technik.

YouTube Preview Image

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Wie nimmt man PR-Menschen die Angst vor dem Social Web?

 
Twitter wird von vielen Unternehmen genutzt
 

So ein Social Media Workshop ist doch eine heilsame Angelegenheit. Man wird wieder geerdet und sieht die Welt aus analogen Augen. Was für den Digital Native selbstverständlich ist – nämlich der Dialog auf Augenhöhe – ist für den Kommunikationsverantwortlichen, der mit Oneway-Kommunikation in Zeitung, PR und Anzeigen groß geworden ist, ein großes Abenteuer. Und er hat Angst. Angst in aller Öffentlichkeit Fehler zu machen. Darum meine rhetorische Frage ins große Web 2.0 hinein: Wie nimmt man diese Angst vor Kontrollverlust?

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Social Media Workshop für B2B-Unternehmen

 
Multimedia-Präsentationsraum vom Feinsten
 

Am Freitag habe ich bei Kemper einen Social Media Workshop durchgeführt. Damit hat nach Ejot und Hensel nun schon das dritte B2B-Unternehmen in letzter Zeit von mir eine Einführung in die Welt von Facebook, Twitter, Twick.it und WordPress bekommen. Der Trend ist klar: Die Hidden Champions Deutschlands, die mittelständischen B2B-Unternehmen, wollen sich und ihre Arbeitnehmer fit machen für die neuen Kommunikationsaufgaben, die mit dem Social Media Wandel einhergehen. Sie wissen nur noch nicht wie…

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