Streitgespräch über Freundschaften in Sozialen Netzwerken

Welche Web 2.0-Strategie ist besser: ein möglichst großes soziales Netzwerk aufbauen oder die virtuellen Freunde mit Bedacht auswählen? Zählen im Netz die gleichen Prinzipien wie in der realen Welt? Was sind die Unterschiede zwischen virtuellen Freundschaften und wahren Kühlschrankberechtigten?

Ein Streitgespräch in Kommentaren, bei dem jeder mitdiskutieren kann sollte…

conception-Mitarbeiter entwickeln Erklärmaschine

 
Twick.it - die Erklärmaschine
 

Die neue Web 2.0-Wunderwaffe

Zugegeben: Bei uns im Blog war es in den letzen Wochen ungewöhnlich ruhig herrschte zuletzt tote Hose. Aber das Warten hat sich gelohnt. We proudly present: Twick.it – Die Erklärmaschine. Eine Mini-Enzyklopädie die alle Eigenschaften des Web 2.0 auf sich vereint. Sie ist einfach zu bedienen, baut auf User Generated Content, vereint Elemente von SEO, Bookmarking, Social Networking und Tagging. Mehr noch: Twick.it verbindet den Wikipedia-Gedanken mit dem Twitter-Faktor. Und wurde als privates Projekt von drei conception Mitarbeitern entwickelt: Programmierer Markus Möller, Web-Designer Mirko Kabsch und mir, dem Texter. Aber genug der Marketing-Buzzwords. Was hat das alles mit B2B und mittelständischen Unternehmen im Siegerland zu tun? Eine ganze Menge, wie wir finden… Weiterlesen »

Kleines Twitter-Glossar – Twitter-Fachbegriffe leicht erklärt

„Aber das schlimmste ist, daß sie mit dem Fortschrittlicher bilateraler TWIKI nicht funktionieren.". Dieser Satz stammt vom Master Buzzword Generator einem Programm zur Generierung aussageloser Dummschwätzer-Sätze. So ähnlich aber klingt es für Außenstehende, wenn Twitter-Nutzer sich unterhalten. Nicht selten erinnern die Worte dann an das Kauderwelsch eines Star-Trek-Treffens. Aber keine Angst – sie müssen nicht klingonisch lernen, um mitreden zu können. Wir erklären Ihnen die wichtigsten Twitter-Vokabeln.

Microblogging

Ein Blog war ursprünglich ein Internet-Tagebuch. Die Bezeichnung Blog ist dabei ein Kunstwort aus Web und Log. Heute haben viele Blogs keinen Tagebuch-Charakter, sondern gleichen eher einem Journal. Während die Textlänge in Blogs nicht begrenzt ist, stehen beim kleinen Bruder, dem Microblogging nur wenige Zeichen zur Verfügung. Meist dürfen Nachrichten nicht länger als 140 Zeichen lang sein.

Beim Microblogging sendet man kurze Nachrichten, die öffentlich gelesen werden können. Die Besonderheit liegt hier in der Mobilität. Nachrichten können über diverse Wege (z.B. per Handy) von unterwegs gesendet und empfangen werden. Die Tatsache, dass Nachrichten quasi von überall in Echtzeit veröffentlicht werden können, macht Microblogging zu einem sehr schnellen Medium. Weiterlesen »

TwitterWave – conception baut Microwelle mit Twitter-Anschluss

 
Die twitternde Microwelle (mit Steuereinheit, Bauplan, Netzwerkanschluss, Festplatte)
 

Ein durchgemachtes Wochenende, viele investierte Arbeitsstunden, eine Großbestellung bei Conrad Elektronik, ein Lötkolben mit geschickten Händen und eine programmierte Schnittstelle. Das alles war nötig, um den ersten Prototypen der TwitterWave, einer Microwelle mit Twitter-Plugin, fertigzustellen. Aber halt, eins nach dem anderen.

Dass conception sich mit neuen Trends befasst, ist nicht neu. Aufmerksamen Blog-Lesern dürfte aufgefallen sein, dass wir uns in den letzten Wochen u.a. intensiv mit dem Thema Microblogging beschäftigt haben. Dem Spieltrieb der conception-Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass wir nun voller Stolz verkünden können:  wir haben unsere Agentur-Küche an Twitter angebunden. Unter http://twitter.com/werbe_kueche erreicht man Stand heute die Spülmaschine, den Kühlschrank, die Microwelle und (das wohl wichtigste Küchenutensil) die Kaffeemaschine der Werbeagentur. Weitere Elektrogeräte sollen folgen. Für weitere Ideen sind wir jederzeit offen.

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Einsatzgebiete von Microblogging in Unternehmen – Teil 4 von 4

Heute endet mit dem vierten Teil die Serie "Einsatzgebiete von Microblogging in Unternehmen". Als letzte Anwendungsfälle zeigen wir heute, wie Microblogging-Dienste wie Twitter das Unternehmen in den Bereichen Krisenmanagement, Verkauf und Recruiting unterstützen können.

Krisenmanagement

Führt man die zuvor genannten Punkte Marketing, Monitoring und CRM zusammen, kommt man zu einem weiteren Einsatzgebiet: Dem Krisenmanagement.
Bei der Bewältigung von Krisen, muss ein Unternehmen darauf vorbereitet sein, schell und effektiv auf die Lage zu reagieren. Am Beispiel der Störfälle in den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel im Sommer 2007 zeigt sich, welche Auswirkungen fehlende Kommunikation im Krisenfall haben kann. Der Betreiber Vattenfall reagierte langsam und unvollständig auf die Informationsbedürfnisse der Bevölkerung und versuchte die Vorfälle herunterzuspielen. Die äußerst zurückhaltende Informationspolitik des Konzerns spielte Atomkraftgegner in die Karten. Die fehlende Transparenz und Offenheit wurde schließlich von Politik und den Massenmedien aufgegriffen. Die Folge: Das Unternehmen geriet immer stärker in die Schusslinie der Kritiker. Weiterlesen »

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