Das Internet wird immer selbstverständlicher Teil unseres Alltags. Dank Web 2.0, dem Jeder-kann-mitmachen-Web, steigt die Zahl der Veröffentlichungen rasant an. Mehr Bilder, mehr Texte, mehr Video. Werden wir uns getreu dem Motto "Viel hilft viel" bald selbst durch eine Informations-Überflutung ausbremsen?
Erinnern Sie sich noch an Ihr erstes Handy? Ihren ersten Computer? Oder den Tag, als Sie zum ersten Mal eine dreistellige Nummer per Fernbedienung eingegeben haben, um nach langem Warten eine Videotext-Tafel zu betrachten? Viel ist seitdem passiert. Über die Kommunikations-Knochen von damals kann man heute nur lachen und die einstige Super-Maschine C64 ist schon längst museumsreif. Gehen wir noch weiter zurück. Da stand Wissen noch auf Papier und man musste sich Bücher kaufen oder Zeitung lesen, um auf dem neusten Stand zu bleiben. Ja, liebe Kinder, so war das früher. Weiterlesen »
Du bist SEO und willst in Google ganz nach oben? Dann könnte dich diesese kleine Suchwort-Ratespiel der führenden Suchmaschine der Welt interessieren. GWIGLE. Offensichtlich ein Kunstwort aus Google und Giggle.
Aufmerksam wurde ich durch dieses SEO-Tutorial. Viel Spaß mit Gwigle. Suchmaschine andersrum.
Ist Twitter ein großartiges Tool, eine Zeitvernichtungs-Maschine, der neue PR-Kanal schlechthin oder nur ein weiteres Buzzword im großen Web 2.0-Dschungel? Irgendwie alles.
Die einen lieben Twitter, die anderen hassen es. Und manchen ist Twitter gänzlich unbekannt. Somit stellt sich zunächst die Frage: Was genau ist Twitter? Die Antwort ist einfach: Twitter ist ein Dienst, bei dem man in 140 Zeichen kommuniziert. „Micro-Blog“ nennt sich das im feinsten Web 2.0-Vokabular.
140 Zeichen (immerhin 20 weniger als bei einer handelsüblichen SMS) hat man als registrierter Twitter-Nutzer, um der Welt einen Einblick in das eigene Leben/die eigenen Gedanken zu geben. Nachdem mit wenigen Klicks ein Account bei twitter.com eingerichtet ist, kann es losgehen. Dabei ist es nicht immer einfach, in kompakter Form auf den Punkt zu kommen. Doch Twitter ist unbarmherzig: Nach 140 Anschlägen ist Schluss. Kein Pardon! Aber keine Angst, selbst einige Politiker haben gelernt, ausschweifende Formulierungen über Bord zu werfen und kompakt zu berichten. Die Leser danken es ihnen. Weiterlesen »